Viele USB4-Gehäuse auf dem Markt sind nach wie vor nur für einen Zweck ausgelegt: die Speicherung. Obwohl USB4 PCIe-Signale übertragen kann, nutzen die meisten Gehäuse diese Fähigkeit ausschließlich für den Betrieb von NVMe-SSDs. Einige Gehäuse sind jedoch für mehr ausgelegt.
Das HyperDrive Next USB4 M.2 PCIe-Gehäuse wurde entwickelt, um USB4 breiter einsetzbar zu machen und ermöglicht die Unterstützung bestimmter PCIe-basierter M.2-Hardware über NVMe-Speicher hinaus. Neben Hochgeschwindigkeits-SSDs unterstützt es kompatible KI-Beschleunigermodule über eine einzige USB4-Verbindung. Dieser Leitfaden erläutert, was das in der Praxis bedeutet, welche Arten von Hardware unterstützt werden und wie sich diese Art von Gehäuse in reale Arbeitsabläufe integrieren lässt.
M.2 wird oft als „SSD-Steckplatz“ bezeichnet, aber technisch gesehen handelt es sich lediglich um einen physischen Anschluss für PCIe-Geräte. NVMe-Laufwerke sind das bekannteste Beispiel, aber sie sind bei weitem nicht die einzige Art von Hardware, die im M.2-Formfaktor gebaut wird.
Die meisten USB-C- und USB4-Gehäuse sind auf Speicherprotokolle ausgelegt, was bedeutet, dass sie nur NVMe-SSDs erkennen, selbst wenn USB4 verwendet wird. Aufgrund ihrer internen Konstruktion sind sie auf reine Speicheranwendungen beschränkt.
Das HyperDrive Next USB4 M.2 PCIe-Gehäuse ist anders aufgebaut. Anstatt sich ausschließlich auf die Speicherung zu konzentrieren, ist es als flexiblere externe PCIe-Schnittstelle konzipiert. Dadurch können bestimmte interne M.2-PCIe-Geräte extern verwendet werden, ohne dass sie in einem Desktop-PC oder Laptop installiert werden müssen.
Dieses Gehäuse ist für Benutzer gedacht, die Flexibilität benötigen, sei es zum Erweitern des Speichers oder zum Experimentieren mit fortschrittlicherer Hardware. Die Kompatibilität hängt jedoch vom Typ des M.2-Moduls und der Systemunterstützung ab.
Für herkömmliche Speicher unterstützt das Gehäuse PCIe Gen 4- und Gen 3 NVMe-SSDs. Damit eignet es sich besonders gut für Aufgaben wie die Bearbeitung hochauflösender Videos, die direkte Arbeit mit großen Projektdateien oder die Erweiterung des lokalen Speichers, ohne auf langsamere externe Laufwerke zurückgreifen zu müssen.
Es unterstützt SSD-Kapazitäten von bis zu 16 TB, was für große Medienbibliotheken, Backups oder die langfristige Speicherung von Projekten praktisch ist.
Da immer mehr Entwickler und Entwickler mit lokalen KI-Workflows experimentieren, wird spezielle Hardware immer nützlicher. Dieses Gehäuse unterstützt kompatible M.2-KI-Beschleunigungsmodule, sodass diese Hardware über USB4 extern angeschlossen werden kann. Dies ermöglicht Edge-KI-Computing, bei dem die KI-Verarbeitung lokal auf dem Gerät ausgeführt wird, anstatt auf zentralisierte Cloud-Dienste angewiesen zu sein.
Für Laptops oder kompakte Systeme ohne interne Erweiterungsmöglichkeiten bietet dies eine Möglichkeit, KI-Beschleunigung hinzuzufügen, ohne auf einen vollständigen Desktop umsteigen oder sich vollständig auf cloudbasierte Verarbeitung verlassen zu müssen.
Die Wahl des richtigen M.2-Moduls ist wichtig. Das Gehäuse unterstützt zwar eine Reihe von PCIe-basierten Hardwarekomponenten, hat jedoch klare Einschränkungen.
Unterstützte M.2-Größen
Das Gehäuse unterstützt die gängigsten M.2-Modullängen:
Schnittstellenanforderungen
Es werden nur PCIe-basierte M.2-Module unterstützt.
Das Gehäuse unterstützt jeweils ein Modul, wobei einige Module mit höherer Leistung möglicherweise eine externe Stromquelle benötigen. Benutzer sollten vor der Installation immer überprüfen, ob ihre Hardware eine PCIe-Schnittstelle verwendet.
Für Entwickler und Kreative, die mit lokalen KI-Modellen arbeiten, kann die Hinzufügung eines externen KI-Beschleunigers die Leistung auf Systemen, die ansonsten auf die CPU oder integrierte Grafikkarten angewiesen wären, erheblich verbessern. Durch die Verwendung dieses Gehäuses wird diese Hardware tragbar und lässt sich leicht zwischen kompatiblen Systemen hin- und herbewegen.
Für Videobearbeiter und Content-Ersteller ist schneller Speicher oft der unmittelbarste Vorteil. Der Betrieb einer PCIe Gen 4 NVMe SSD über USB4 bietet schnelle, konsistente Leistung für große Dateien, mobile Workflows und die Bearbeitung unterwegs, ohne auf langsamere externe Speicherlösungen angewiesen zu sein.
Durch die Ermöglichung des externen Zugriffs auf schnelleren Speicher oder spezielle PCIe-Hardware kann das Gehäuse dazu beitragen, die Nutzungsdauer bestehender Laptops und Kompaktsysteme zu verlängern und den vollständigen Austausch der Hardware hinauszuzögern.
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